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Einführung/Wahl von Regenten aller Art in den RK

05.05.2010, 19:11

Hier sollte eine Disskussion zu dem Thema stattfinden.Die meisten wissen wahrscheinlich bescheid wer nicht, hier die Fakten:

Masilius hat geschrieben:
... für die Einführung der Königinnen, Kaiser, Könige und andere Regenten bei RK, SK und NK.

Die Regeln, die wir Ihnen hier vorstellen, beschäftigen sich nur mit der Spielmechanik. Die Pflichten und Aufgaben eines Königs sind ein anderes Thema. Viele Länder haben Institutionen geschaffen, die gut funktionieren, nur die Wahl des Königs fehlt: es ist bekannt, dass LJS und Levan kein RP betreiben. Der hier vorgestellte Wahlmechanismus des Souveränen muss einigen Anforderungen entsprechen:
- Er muss transparent sein: Die Regeln sollten allen bekannt sein und dürfen nicht missachtet werden
- alle Spieler müssen König werden dürfen, um die Fairness im Spiel aufrecht zu erhalten.
- er muss ins Spiel eingebaut werden. Man kann ihn nicht auf den Mechanismen des Forums aufbauen, da das Spiel das Forum inspiriert, nicht andersrum: Die Spielereignisse, die sich vorallem beim Tageswechsel abspielen, bilden die Grundlage für das RP im Forum.
- Die verschiedenen Schichten der Gesellschaft bei DGR müssen berücksichtigt werden: Händler, Räuber, Politiker, Kleriker, Parteien, Unternehmen etc.

Da viele sicherlich beklagen werden, dass die Wahl des Königs nicht "historisch korrekt"(Das Amt war erblich etc. ...) ist, sage ich, dass dies einfach der falsche Weg ist. Aus zwei Gründen:
- RK basiert auf Wahlen: Bürgermeister, Rat, Regent, die wichtigsten Ämter werden gewählt. Die ist der einzig sinnvolle Weg, tausenden Spielern Spaß am Spiel zu geben und die unterschiedlichen Interessen zu vereinen.
- Wahlen sind ein Prozess der Ausweisung von der Elite der europäischen Unternehmen sehr alt und sehr viel weiter verbreitet als die Vulgata républico 1789arde-Sumpf, dass uns in der Schule seit Jules Ferry macht uns zu denken. Das Heilige Römische Kaiser wurden von den Kurfürsten (Elite der verschiedenen Provinzen des Reichen, die den König wählen) für fast 1 Jahrtausend. In Frankreich war der Hundertjährige Krieg ,dessen Ende den Beginn von RK darstellt, praktisch nichts anderes als ein Kampf zwischen verschiedenen Familien oder größeren Gruppen (Burgunder und Armagnac im Besonderen) um die Macht. Einfluß auf wichtige Personen des Königreichs: reiche Bürger, feudalen Familien, Dorfbewohner, etc. ... Das Volk hatte etwas zu sagen.

Im großen und ganzen schlagen wir eine Wahl auf Grundlage der 3 Stände vor: Klerus (Bischöfe und Priester), Adel (Grafen, Bürgermeister, Schwertadel) und der 3. Stand (Bürger, Händler..). Es handelt sich hierbei auch um eine direkte Wahl (es gibt keine Listen).

Wir schlagen ein Wahl bestehend aus 2 Wahlgängen vor, wenn es mehrere Kandidaten gibt. Die 2 mit den meisten Stimmen erreichen dann den 2. Wahlgang.

0/ die Länge der Amtszeit, die Dauer der Wahl, die Wahl selbst

Die Amtszeit muss lang sein, um Stabilität im Reich zu gewährleisten, es handelt sich um eine Lebensaufgabe. Deshalb denken wir, dass ein König, der nicht mehr König ist, aus dem Spiel verschwinden

muss: König zu sein, bedeutet also das Ende des Charakters.
Man kann einfach nicht warten, bis der Königs sirbt(in einigen Regionen könnte dies nämlich Jahre oder Jahrzente dauern, was für Frustration sorgen könnte), deshalb schlagen wir vor, dass der König stirbt, sobald eine neue Wahl abgehalten wurde.
Konkret schlagen wir folgenden Mechanismus vor:

- Die Wahlen finden alle 6 Monate, überall in DGR gleichzeitig statt: Sonnenwenden bei RK (wir könnten das Fest beispielsweise in St. Aristoteles und St. Izi umbenennen), entsprechend für NK und SK.
- Die 2 Tage der jährlichen Königs. bzw. Kaiserwahl sind Fest-und Feiertagen im Spiel: An diesen Tagen kann man nicht arbeiten, man kann nur in den Wirtshäusern feiern.
- Der König bleibt 6 Monate im Amt. Am Ende der 6 Monate stirbt der Charakter und verschwindet aus dem Spiel. Naja, nicht ganz: in jedem Königreich, auf einem bestimmten Knoten, wird er in einem Mausoleum bestatt, das sich Staats-und Regierungschefs und die Spieler ansehen können. Wie zum Beispiel in der Basilika von Saint Denis, Frankreich oder dem Palast von El Escorial, Spanien. Die Spieladmins erlauben es dem ehemaligen König, einen neuen Account zu erstellen und geben sogar 7 Credits.
- Die Kampagne dauert 4 Wochen ab dem 5. Monat der Amtszeit: zwei Wochen für den 1. Wahlgang, zwei Wochen für den 2. Wahlgang. Die Umfragen stehen in der 1. und 3. Woche zur Verfügung.



1/ Die Kandidaten

Die Kandidaten müssen auf Level 3 oder höher sowie schwertadelig sein:

Diese sind gut gekleidet, gebildet und sind erfahrene Spieler, die ihr Handwerk verstehen.
Um an den Wahlen teilnehmen zu können, müssen Sie eine Gebühr bezahlen: rund 1000 Taler. Geld, das in die Kassen des Königreichs geht, die eigentlich die Fusion von staatlichen Mitteln und denen des Souveränen repräsentieren.


2/ Die Wähler und der Wahlmodus

An der Wahl teilnehmen können:

I/ Die Mitglieder des Klerus :
a/ die amtierenden Bischöfe und Erzbischöfe (jeder hat 2 Stimmen)
b/ die amtierenden Priester (jeder hat 1 Stimme)

II/ Die Mitglieder des Adels:
c/ die amtierenden Regenten (jeder hat 4 Stimmen)
d/ die anderen Ratsmitglieder (jeder hat 2 Stimmen)
e/ die Bürgermeister (jeder hat 1 Stimme)
f/ alle Schweradeligen (1 Stimme, ab einem höheren Level als 1)

III/ die reichen Mitglieder des 3. Standes (Händler, Handwerker, Adlige, , ...) :
g/ Für die Level 2er, 3er und 4er gilt: 1 Stimme kostet 100 Talern, eine zweite Stimme kostet 200 Taler, eine 3. 300 Taler, etc. Das Geld geht in die Kassen der Provinz, in der der Wähler wohnt.

Die Stimmen können addiert werden: ein Priester, der gleichzeitig Ratsmitglied ist und 300 Taler ausgibt, erhält 1

+ 2 + 3 = 6 Stimmen. Als Schwertadeliger sogar 7 Stimmen.

3/ verändernde Faktoren

Wir denken, dass wir es den Kandidaten ermöglichen sollten, Naturalien und Geld an die Dörfer, Provinzen und Diözesen zu spenden, um so die Gunst der Bürgermeister, Grafen und Bischöfe zu erlangen. verbindlich sind diese Spenden keinesfalls. Demjenigen, der am meisten gespendet hat, würden wir nur ein paar Stimmen extra hinzufügen. Dies sollte es nicht ermöglichen, gleich die Wahl zu gewinnen, sondern nur einen kleinen Vorteil bei beispielsweise einem Gleichstand zu erringen.
Der Kandidat sollte auch nicht einfach während des Wahlkampfes auf der faulen Haut liegen: Er muss die Provinzen bereisen und in den Dörfern seines Reiches Reden halten. Die Anzahl der gehaltenen Reden in den verschiedenen Dörfern wird registriert und verschafft dem Kandidaten, der am tüchtigsten war, wieder einen kleinen Vorteil.

LJS, für Celsius.

PS : Noch ist nichts programmiert, alles befindet sich im Entwicklungsstadium und wir möchten gerne die Meinungen und verschiedenen Auffassungen aus den verschiedenen Ländern hören.

A.d.Ü.: Ein bisschen glätten werde ich das noch am WE an einigen Stellen.




Viele von Ihnen erwarten diese Neuerung seit langem und viele haben eine Meinung dazu, deshalb möchten wir dieses Projekt auf besondere Weise entwickeln.Bei diesem Projekt haben wir uns dafür entschieden, ein vollkommen neues Konzept einzusetzen: Die Spieler werden mit einbezogen : Wir stellen hier in diesem Forum die Regeln, die wir uns intern bei Celsius überlegt haben, vor. Alle Spieler sind dazu aufgerufen, ihre Meinung zu sagen. Aber es gibt einige Regeln:
- gesprochen werden muss Französisch, Englisch, Deutschen, Italienisch oder Spanisch, sodass Celsius auch etwas verstehen kann =)
- Spam, unnötige Posts, Destruktives, persönliche Diskussionen, etc. sind nicht erlaubt. Denn es soll für Celsius einfach sein, den Diskussionen zu folgen und vorallem die interessantesten Ideen herauszufiltern.
- besser ist es , wenn jeder, der Interesse an der Diskussion hat, hier nur einmal, dafür aber wohlüberlegt, begründet und interessant schreibt
- grundsätzlich gilt, wenn Sie an der Diskussion teilnehmen wollen, dass RK wichtiger ist als Ihr Kirchturm =) Wenn man etwas entwickelt, muss man global denken: Die Entwicklung muss in jedes Land "passen", z.B Albanien mit seinem einen Dorf oder das SERG mit seinen 4 Sprachen und dutzenden Dörfern. Mehr noch, dieses System muss auch zu Shogun und Native Kingdoms passen. Die Situation ist vielfältig, die Interpretation unterscheidet sich je nach Kultur, Sprache oder Herkunftsland der Spieler. Dies muss unbedingt berücksichtigt werden.
- Hier ist kein Platz für Streietereien. Beleidigungen, abfällige Bemerkungen, Kissen-/Schlammschlachten, etc. sind verboten. Kein RP: Hier denken wir und spielen nicht!

LJS


Meine Meinung dazu ist folgende:
Tod geht nicht, Verbannung oder sowas noch eher, also, dass der ehemalige Kaiser/König für eine Zeit verschwinden muss aus dem Land.

Ich würde auch als Regierungszeit mindestens 1 Jahr wählen , da es doch eine schwierige Aufgabe ist und derjenige auch zeit zum umsetzten von etwas haben sollte.

Dann denke ich auch das der Kaiser, eng mit den Königen zusammenarbeiten sollte und sie auch vorher schon kennen sollte.

Uund es wäre natürlich schön , wenn nur der Adel gewählt werden könnte (also der echte , nicht der gekaufte) *seufz* , natürlich müsste dann die Ernnenung zum Adeligen transpartenter werden , aber diese Personen wären dann auch wircklich geeignet sie hätten Erfahrung.Das Amt eines Königs/kaisers ist anspruchsvoll und so eine freie Wahl kann gefährlich sein nicht jeder überzeugende Redner ist ein guter Regent...
Und es wäre natürlich näher an der Realität.

Die Idee das andere Religionen wählen dürfen ist schwachsinnig, welcher Mensch in der Renaissance hätten einen Heiden entscheiden lassen , wer rechtmäßiger König wird, nein nein, nur die Priester der STAATsreligion angehören sollen den Oberhaupt des STAATES wählen können.

Wie ist es eigentlich mit Zeremonie, so von Gottes Gnaden und so?Fänd ich toll.

Abgesehen davon sollte derjenige natürlich Aristot sein , wäre ja sonst abstrus.

Was sagt ihr dazu?

05.05.2010, 19:11

Re: Einführung/Wahl von Regenten aller Art in den RK

06.05.2010, 23:01

Dann denke ich auch das der Kaiser, eng mit den Königen zusammenarbeiten sollte und sie auch vorher schon kennen sollte. Wen meinst du denn mit den Königen? Die Regenten der Provinzen? Denn eigentlich sollte Hulda/Sirron/etc. damit wegfallen. (Kommt auch wieder drauf an, wie der Kaiser des HRRDN das dann handhaben will, aber das ist am Ende RP)


Und es wäre natürlich schön , wenn nur der Adel gewählt werden könnte (also der echte , nicht der gekaufte) *seufz* , natürlich müsste dann die Ernnenung zum Adeligen transpartenter werden , aber diese Personen wären dann auch wircklich geeignet sie hätten Erfahrung.Das Amt eines Königs/kaisers ist anspruchsvoll und so eine freie Wahl kann gefährlich sein nicht jeder überzeugende Redner ist ein guter Regent...
Und es wäre natürlich näher an der Realität.

Wer es schafft, Regent oder König zu werden, der ist eigentlich mehr adlig als der durchschnittliche Adlige in den RK... variiert natürlich ganz stark von Provinz zu Provinz. Aber grundsätzlich ist ja schon die Wahl an sich sehr aufwändig angelegt.


Die Idee das andere Religionen wählen dürfen ist schwachsinnig, welcher Mensch in der Renaissance hätten einen Heiden entscheiden lassen , wer rechtmäßiger König wird, nein nein, nur die Priester der STAATsreligion angehören sollen den Oberhaupt des STAATES wählen können.

Das sehe ich genauso. Nur die Priester der Staatskirche. Allerdings wäre es dann wirklich gut, wenn es zu einer Konkurrenz der Religionen kommen könnte... doch bis das programmiert wird... -.-


Wie ist es eigentlich mit Zeremonie, so von Gottes Gnaden und so?Fänd ich toll. Das lässt sich im Forum ja gut machen und wird bei den bisherigen "Forums"-königen ja auch so gehandhabt.

Re: Einführung/Wahl von Regenten aller Art in den RK

07.05.2010, 13:54

Nun, wenn es ein Kaiser gibt, ist das Reich ja sehr groß und im ersten Forum wurde gesagt, wahrscheinlich zu groß um in einem halben Jahr den Überblick zu behalten oder es stabil zu regieren.Deswegen Zusammenarbeit mit Regenten der versch. Provinzen.

Die Wahl ist aufwendig, aber eigentlich muss man nur Level 3 sein, Schwertadel haben und genug Geld, um sich aufstellen zu lassen und dann muss man eben gut reden können, um zu gewinnen.
Es gab doch auch schon öfters BMs die das Volk zwar überzeugen konnten, aber dann nicht so gut waren bzw. doch nicht so viel Zeit hatten , o.ä. und beim Kaiser wäre dies ja viel katastrophaler.
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